Kritik an Pflege, Zuwegung und Beschilderung

Stöckheimer Goliathgrab: Infotafel soll möglichst dieses Jahr stehen

Das Stöckheimer Goliathgrab gehört zu den meistfotografierten Hünengräbern der Region. Doch eine Infotafel suchen Touristen hier vergebens. Und auch die Zuwegung zur Anlage sorgt immer wieder für Kritik.

Von Walter Mogk 29.01.2022, 05:00
Das bekannte Goliathgrab bei Stöckheim ist ein Anziehungspunkt für Touristen und ein beliebtes Fotomotiv. Noch fehlt allerdings eine Infotafel, die das Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie aber möglichst noch in diesem Jahr aufstellen will.
Das bekannte Goliathgrab bei Stöckheim ist ein Anziehungspunkt für Touristen und ein beliebtes Fotomotiv. Noch fehlt allerdings eine Infotafel, die das Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie aber möglichst noch in diesem Jahr aufstellen will. Foto: Walter Mogk

Stöckheim - Von der Straße Lüdelsen-Stöckheim aus ist es deutlich zu sehen: das bekannte Stöckheimer Goliathgrab. Immer wieder halten Autofahrer oder Radler an, um sich die imposante Anlage aus der Nähe anzusehen und Fotos zu machen. Doch dorthin zu gelangen, ist mitunter nicht so einfach. Einen Parkplatz an der Straße wie etwa bei den Großsteingräbern im Wald bei Lüdelsen gibt es nicht und der kurze Fußmarsch führt über einen grasbewachsenen Feldweg, der mal mehr, mal weniger gepflegt ist.

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