Kunrau l Seit dem 1. August 2016 ist die Geschäftsstelle des Fremdenverkehrsvereines (FVV) Jeetze-Ohre-Drömling im Kunrauer Schloss wieder besetzt. Ansprechpartner für alle jene, die sich die Ausstellungen in dem altehrwürdigen Gebäude ansehen, Kremsertouren buchen, Wanderungen unternehmen oder mehr über den Drömling und die dazugehörige Historie erfahren wollen, ist Heinrich von Sobainski. Er hält im FVV-Büro dienstags bis freitags zwischen 10 und 15 Uhr die Stellung und ist in dieser Zeit unter 039008/82 82 00 auch telefonisch zu erreichen.

Nun hat von Sobainski die neue Statistik fertig. Gab es 2016 – auch bedingt durch die anfangs nicht besetzte Geschäftsstelle – „nur“ 1432 Besucher, so waren es 2017 insgesamt 3029. Das können Tagesgäste gewesen sein, die an einer Führung teilnahmen, die Ausstellungen besichtigten, die Aussicht vom Schlossturm genossen oder auch Menschen, die bei den FVV-Veranstaltungen gezählt wurden. 92 Teilnehmer gab es zum Beispiel im Januar bei der Winterwanderung, die zusammen mit dem Ortschaftsrat organisiert wird. 83 Teilnehmer gab es im Februar beim Schlachte-Essen in Immekath. 13 Personen nahmen im März am Osterbasteln teil. 33 Besucher gab es im Mai beim Gartentag. Ein Höhepunkt im FVV-Terminplan war im August das Schlossfest, das sich 368 Menschen nicht entgehen lassen wollten. Immerhin 14 Teilnehmer gab es im November beim Adventsbasteln und 285 wurden im Dezember beim Weihnachtsmarkt gezählt.

Mehr Kontakte

Zu den Angeboten des Fremdenverkehrsvereins Jeetze-Ohre-Drömling gehören ferner die geführten Radtouren, die in der Regel zwischen März und November über die Bühne gehen. Auch hier hat von Sobainski die Teilnehmerzahlen aufgelistet. Demnach nahmen an der März-Radtour 13 Personen teil, im April waren es ebenfalls 13, im Mai 17, im Juni 19, im Juli gab es keine Tour, im August gab es 8 Teilnehmer, im September waren es 6, im Oktober 13 und zum Abschluss im November erneut 13. Das macht zusammen 102 Teilnehmer bei acht Radtouren.

Heinrich von Sobainski spricht in seiner Statistik übrigens von Kontakten. Darunter fallen nicht nur die Schlossbesucher oder Veranstaltungsteilnehmer, sondern auch die telefonischen, schriftlichen und persönlichen Anfragen. Schaut man sich diese Zahlen an, so lässt sich sagen, dass es 2017 von Januar bis März noch ziemlich ruhig war, aber ab April stieg die Zahl der Kontakte kontinuierlich an.

Daraus folgernd beginnt für Heinrich von Sobainski nun also langsam die heiße Phase.