Politik

Corona: Magdeburger Stadträte warnen vor radikaler Minderheit

Eine große Ratsallianz ruft die Magdeburger zum Impfen und zur Einhaltung von Hygieneregeln auf. AfD-Fraktion fordert aktuelle Debatte zum Umgang mit Corona-Regeln.

Von Katja Tessnow Aktualisiert: 26.01.2022, 10:22
Polizisten stehen Teilnehmern eines sogenannten Anti-Corona-"Spaziergangs" in der Magdeburger Innenstadt gegenüber.
Polizisten stehen Teilnehmern eines sogenannten Anti-Corona-"Spaziergangs" in der Magdeburger Innenstadt gegenüber. Foto: dpa

Magdeburg - Mehr als 70 Prozent der Magdeburger sind doppelt gegen das Coronavirus geimpft, rund 46 Prozent sogar dreifach. Dementgegen gehen an jedem Wochenbeginn einige Hundert, in der Spitze auch zwischen ein- und dreitausend Menschen in Magdeburg auf die Straße, die die Impfung – mindestens eine verpflichtende – und das Gros der Corona-Schutzmaßnamen ablehnen. Die zunehmend aufgeheizte Atmosphäre unter Kritikern der Corona-Maßnahmen und ihr Schulterschluss mit gewaltbereiten Hooligans und Rechtsextremen bewegt auch den Stadtrat. Auf Initiative der CDU regen fünf der sieben Ratsfraktionen zur Sitzung am 27. Januar 2022 die Verabschiedung einer Corona-Resolution an, die für Information, Aufklärung und nicht zuletzt für die Impfung wirbt (Originaltext siehe unten).

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