Magdeburg l Im Ergebnis der kriminalpolizeilichen Ermittlungen hat sich die gefährliche Körperverletzung einer jungen Magdeburgerin nicht bestätigt. Dies teilte die Polizei mit.

Die Frau hatte angegeben, am 4. September 2018 im Bereich der Kroatenwuhne beim Joggen von einem Mann mit einem Stich im Bereich des Unterleibs verletzt worden zu sein.

Nach Auswertung der rechtsmedizinischen Untersuchung hatten sich erhebliche Zweifel an der Aussage der angeblichen Geschädigten ergeben. In einer Nachvernehmung räumte die 23-Jährige ein, dass die Straftat nicht stattgefunden hat.

Sie wird sich nun wegen Vortäuschens einer Straftat verantworten müssen.