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Nazi-Aufmarsch in Magdeburg

Bürger planen Fest für Frieden und Toleranz und suchen Unterstützer

Im Januar 2023 ist wieder mit einem Aufmarsch von Neonazis in Magdeburg zu rechnen. Hintergrund ist die Bombardierung der Stadt im Zweiten Weltkrieg. In Sudenburg wollen Bürger dagegen mit einem Kulturfest für Frieden und Toleranz werben. Doch es mangelt bisher an Teilnehmern.

Von Konstantin Kraft Aktualisiert: 24.11.2022, 09:12
Bild von der Mahnwache am Bahnhof Magdeburg-Buckau im Januar 2021. In Sudenburg soll eine ähnliche Veranstaltung umgesetzt werden.
Bild von der Mahnwache am Bahnhof Magdeburg-Buckau im Januar 2021. In Sudenburg soll eine ähnliche Veranstaltung umgesetzt werden. Archivfoto: Karolin Aertel

Magdeburg - Was sich im vergangenen Januar ereignet hat, soll sich nicht wiederholen. Rechtsextremisten starteten ihren sogenannten „Trauermarsch“ aus Anlass der Bombardierung Magdeburgs am 16. Januar 1945 am Bahnhof Sudenburg. Von dort aus zogen sie weiter durch den Stadtteil sowie den Süden von Magdeburg. Das war auch deshalb möglich, weil am Stadtteilbahnhof kaum Gegendemonstranten standen.

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