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Verkehr in Oschersleben Nach Sanierung in Hornhausen: Neubrandslebener Chaussee freigegeben

Neubrandslebener Chaussee ist nach drei Monaten Bauzeit wieder für den Verkehr freigegeben. Was vor Ort passiert ist.

Von Jan Dahms 21.06.2024, 20:00
Die Neubrandslebener Chaussee in Hornhausen wird von Vertretern aus  Landkreis, Stadt und Ort nach der Sanierung  für den Verkehr freigegeben.
Die Neubrandslebener Chaussee in Hornhausen wird von Vertretern aus Landkreis, Stadt und Ort nach der Sanierung für den Verkehr freigegeben. Foto: Dahms

Hornhausen - Die Sanierung der Neubrandslebener Chaussee zwischen Hornhausen und der Kreuzung nach Oschersleben und Neindorf (Kreisstraße 1364) ist nach drei Monaten abgeschlossen. Am 20. Juni 2024 wurde der Straßenabschnitt unter anderem durch Vertreter des Landkreis Börde, der Stadt Oschersleben und aus Hornhausen wieder eröffnet.

Fahrbahn nach Hornhausen verbreitert

Nach Angaben des Landkreises wurde die Straße auf einer Länge von rund 1,4 Kilometern ausgebaut. Die Fahrbahnbreite wurde demnach unter anderem von 6 Meter auf 7 Meter aufgeweitet. Zusätzlich erfolgten neue Fahrbahnmarkierungen sowie neue Acker- und Grundstückszufahrten. Die Kosten für die Baumaßnahme betrugen demnach rund 1,1 Millionen Euro.

„Die Straße hat es nötig gehabt“, kommentiert Landrat Martin Stichnoth (CDU) die Bauarbeiten und betont die Bedeutung von Investitionen in die Infrastruktur für die Entwicklung des Landkreises. „Wir freuen uns unbändig“, sagt der stellvertretende Ortsbürgermeister von Hornhausen, Matthias Bückner, denn die Straße sei immer ein Kritikpunkt im Ort gewesen „Es ist eine schöne Sache, denn die Verkehrsanbindung ist nicht unwichtig. Hier fahren viele Leute nach Oschersleben, aber auch Lkw und Landmaschinen. Für sie war die Straße bisher eine Katastrophe“, so Bückner.