5. Wandertag führte nach Altenweddingen

Senioren präsentieren die Gemeinde als Einheit

Von Yvonne Heyer

Die Senioren machen es vor: Es geht auch gemeinsam etwas im Sülzetal. Zum 5. Mal fanden die Männer und Frauen sich gestern zum Wandertag zusammen.

Altenweddingen l Der 5. Seniorenwandertag der Gemeinde Sülzetal führte die rund 100 Teilnehmer in diesem Jahr nach Altenweddingen. Außer Bahrendorf und Stemmern waren alle Ortsteile der Einheitsgemeinde vertreten. In Zusammenarbeit der DRK-Begegnungsstätten Langenweddingen und Osterweddingen mit ihren ehrenamtlichen Helfern sowie der Gemeinde war auch dieser Wandertag vorbereitet worden. Gemeinsam mit Altenweddingens Ortsbürgermeister Jörg Methner und seinem Stellvertreter Friedrich Rabe begrüßte Jutta Spurek die Sülzetal-Senioren in der Altenweddinger Festhalle. Sie bedankte sich bei allen Helfern und Unterstützern dieser schon zur Tradition gewordenen Veranstaltung. Geplant war ursprünglich, dass die Senioren sich vor der Halle einfinden, doch dafür war es zu kühl. Unterstützt wurde die Veranstaltung auch von der Leiterin der DRK-Begegnungsstätte Kroppenstedt, Sylvia Günther.

Zur Begrüßung der Gäste aus den anderen Orten des Sülzetals hatten die Altenweddinger Senioren ein Lied einstudiert und dafür gedichtet: "Auf, auf zur fröhlichen Runde, auf zum Sülzetaler Wandertag. So manche frohe Stunde hatten wir schon oft an diesem Tag..." hieß es da in dem Lied.

Nach einem gemeinsamen Mittagessen, es gab Kartoffelsalat und Würstchen, machten sich die Senioren auf zum Spaziergang durch Altenweddingen. Sie besichtigten die Badeanstalt und den Jugendklub. Viel Interessantes gab es auch im Ferdinand-Döbbel-Haus, dem Domizil des Heimatvereins, über die Geschichte Altenweddingens und des gesamten Sülzetals zu entdecken.

Schließlich fanden sich alle Senioren zum gemeinsamen Kaffeetrinken wieder in der Festhalle ein. Hier sorgte "Hajo" für stimmungsvolle Musik und manche Schunkelrunde. Auch Jörg Methner ließ es sich nicht nehmen, vor den Senioren aufzutreten. Sein Jodeln hat man schon lange nicht mehr im Sülzetal vernommen. Um so mehr freute es die Zuhörer.