Seehausen l Die Industrie- und Handelskammer veranstaltet regelmäßig Treffen bei ihren Mitgliedern mit Gästen aus Politik und Verwaltung – am gestrigen Mittwochnachmmittag bei der Seehäuser Firma DiBuKa (Dienstleistungen im Brand- und Katastrophenschutz). Der Termin war unter anderem mit Verkehrsminister Thomas Webel hochkarätig besetzt. Sicher auch, weil es unter anderem um die Verlängerung der A 14 durch die Altmark ging. Letzteres Thema rief einige Autobahngegner auf den Plan, die am Firmensitz Vor dem Steintor Flagge beziehungsweise Plakat zeigten. Unter anderem fordern sie den Neubau der Autobahn zugunsten des Ausbaus der B 189 zu streichen und lieber in die Bildung statt in Beton zu investieren. Webel bekamen sie nicht zu Gesicht. Der war offenbar über einen Nebeneingang ins Gebäude gelangt.