Osterburg l Die zweite Auflage erlebte das Osterfeuer des Hundesportvereins Osterburg am Gründonnerstag. Auf dem Vereinsgelände an der Arendseer Straße fanden sich trotz einiger Regenschauer nach und nach eine stattliche Zahle Besucher ein, um gemeinsam mit den Hundesportlern ein paar schöne Stunden zu verleben.

Der Vereinsvorsitzende Silvio Remde stellte später fest: „Unsere Vorbereitungen haben sich gelohnt; wir haben die Besucherzahl gegenüber dem Vorjahr von rund 150 Gästen überbieten können. Es waren vor allem viele Kinder (rund 50) in Begleitung ihrer Eltern oder Großeltern gekommen.“

„Wettkampfbahnen“ für das Sackhüpfen und Eierlaufen waren eingerichtet worden, wobei auch Hindernisse aus dem Hundesport absolviert werden mussten. Alle Teilnehmer bekamen als Belohnung etwas Süßes. Einige Damen des Vereins besorgten dien Ausgabe von Getränken, Kaffee und Kuchen. Kevin Bartsch hatte den Grill für Steaks und Würstchen angeheizt. Kinder konnten Stockbrot backen und Ostereier suchen. Während die Osterhasen Eier versteckten, scharrte Ausbildungswart Enrico Lange die Kinder im Vereinsheim um sich und erzählte ihnen die Geschichte vom kleinen Angsthasen, der ein Muthase wurde.

Bilder

Natürlich sollten die Besucher auch eine kleinen Einblick in die Arbeit des Vereins bekommen. So hatte Julia Eisenhuth ihren Belgischen Schäferhund-Rüden „Patch“ mitgebracht und demonstrierte das Abc der Hundeerziehung. Lange erläuterte dabei den Gästen die Grundregeln. „Damit du mit der Erziehung deines Hundes erfolgreich bist, ist es wichtig, dass du sein Verhalten verstehst. Konsequenz ist der Schlüssel zum Erfolg“, erklärte er. Und: „Wir haben zwei Trainingstage pro Woche, doch Vereinsmitglieder können jeden Tag selbstständig den Platz benutzen.“

Später wurde auch noch die Schutzhundausbildung demonstriert. Schließlich setzten die Gastgeber den großen Reisighaufen in Brand. „Das Osterfeuer soll eine feste Größe in unserem Vereinsleben werden“, so Silvio Rembde. „Also werden wir es im kommenden Jahr wiederholen. Eltern loben unser Vereinsgelände, das durch seine Umzäunung nicht nur den Hunden Sicherheit bietet, sondern auch Kindern, während sich die Vatis oder Muttis mit ihren Vierbeinern beschäftigen.“