Iden l In Vorbereitung auf diesen spannenden Besuch erfuhren die Dritt- und Viertklässler, dass der als „Kinderpolizist“ bekannte Schriftsteller auch das Kriminalpanoptikum in Aschersleben leitet.

„Für uns hatte er ganz viele Märchenfiguren als Handpuppen dabei. Auf lustige Art und Weise erklärte er uns, wie viel wir von Prinzessinnen, Hexen, dem Wolf und anderen Personen aus den Märchen der Gebrüder Grimm lernen können“, teilen die Schüler der dritten und vierten Klasse mit.

Allerdings vernahmen sie auch, wie gefährlich es sein kann, sich nicht an verabredete Regeln zu halten – das sei manchmal sogar lebensgefährlich. Als ehemaliger Hauptkommissar konnte Steffen Claus aus einigen Fällen berichten. „Für uns ist nun klar, dass wir uns von fremden Personen fernhalten, bei Gefahr ganz laut schreien und weglaufen, unser Körper nur uns allein gehört, nicht jedem alles über uns erzählen müssen und manchmal auch eine Notlüge erlaubt ist.“ Für die Dritt- und Viertklässler der Idener Einrichtung, die sich bei Steffen Claus bedanken möchten, war es ein spannender, interessanter und auch lustiger Vormittag, der zum Nachdenken anregen soll.