Arneburg l Das Arneburger Pfarrbereichsfest begann um 14 Uhr mit Andacht samt Segen zum Schulanfang von Pfarrerin Janette Obara und einem Stabpuppenspiel „Isaak und Rebekka“. Die Hauptdarsteller waren Lena Schauer (10) als Abrahams Diener, Jonas Dömeland (10) als Vater Abraham, Elias Florian Kirchbach (9) als Isaak und Yannika Berr (9) als Rebekka. Die Kinder spielten die biblische Liebesgeschichte, in der Vater Abraham seinen Diener beauftragte, für seinen Sohn Isaak eine gute Frau zu suchen und sie dann in Rebekka auf seiner Reise fand, da sie ihm und seinen Kamelen Wasser gab.

Nach der Kindervorführung gab es in der Kirche Kaffee und Kuchen und danach konnten sich die Kinder im Außenbereich der Kirche bei Spiel und Spaß, wie zum Beispiel Schneckenrennen, Sackzielwurf oder Bogenschießen vergnügen. Aber auch ein Büchertisch der „Bücherschmiede“ war im Inneren von St. Georg aufgebaut, sowie eine kleine Ausstellung rund um die Taufe zu besichtigen. So wurden unter anderem alte Taufkleider, Taufbescheinigungen, Taufurkunden und Patenbriefe gezeigt.

Um 16.30 Uhr füllte sich die Kirche noch mehr, denn dann gab das Blockflötenensemble aus Osterburg unter Leitung von Kreiskantor Friedemann Lessing ein über einstündiges Konzert vom Feinsten. Vier junge Mädchen zwischen 10 und 14 Jahren musizierten – begleitet von ihrem Kreiskantor Friedemann Lessing am E-Piano – auf verschiedenen Blockflöten Kompositionen von Hans-Jürgen Hufeisen, Kammermusik von Jean Baptiste, Straßenmusik sowie ein Ragtime von Uwe Heger; Hannah Mattilda Bergmann, Theresa David und Finja Günther spielten im Quartett mit ihrem Lehrer auf der Bassflöte „Im Land, wo Milch und Honig fließen“. In den Bund der vier jungen Flötenspielerinnen gehörte noch Enrike Neldner aus Krumke, die wie jede ihrer Freundinnen zum Beispiel „Das Geheimnis der Erde“ von Hans-Jürgen Hufeisen als Solistin spielte.

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Am Ende gab es anhaltenden Beifall aus den Bankreihen. Und für den Gaumen noch eine Salatbar und Bratwurst vom Grill. Dazu wurden Salat und Kuchen von Bürgern gespendet.