Wahrenberg l 18 Höfe beteiligten sich am Sonntag an der jüngsten Auflage des Besuchermagneten. Sie boten regionale Produkte, Selbstgemachtes, Nützliches und weniger Nützliches an. Hinzu kam eine Ausstellung, die zu einer Reise durch die Zeit einlud. Andreas Seidel hatte aktuelle Fotos geschossen. Verglichen mit Postkarten aus DDR-Zeiten oder älteren Fotos, konnte anschaulich verglichen werden, wie Wahrenberg sich entwickelt hat. Das Cafe´ „Anne Elbe“ lud zum Verweilen ein und durch die Kanustation gab es erstmals wieder einen Fährbetrieb in Wahrenberg. Jan-Herbert Damm und sein Partner boten Fahrten mit dem Kanu zur Wittenberger Seite der Elbe an. Gäste aus Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen aber auch aus Hamburg machten von dieser Möglichkeit gern Gebrauch.

Übersichtliche Karten gab es wieder für die Besucher, die teilnehmenden Höfe waren darauf eingetragen und auch die Angebote, die dort auf die Besucher warteten. Bei der Familie Eilrich zum Beispiel war sehr dekorativ der Flohmarkt aufgebaut und es duftete lecker nach frisch gebackenen Kuchen. Hanna und Elisa warben schon einige Meter vor ihrem Hof mit einladenden Gesten und der Sportverein Wahrenberg 38 kümmerte sich um die Versorgung und hatte auch für die Kinder verschiedene Spielmöglichkeiten im Angebot. Auch das Wittenberger Oberstufenzentrum war mit einem Stand vertreten, mit Getränken sollte die Klassenkasse etwas aufgebessert werden.

Den ganzen Tag über herrschte buntes Treiben in Wahrenberg. Die gut verteilten Höfe luden geradezu zu einem ausgedehnten Spaziergang ein. Unterstützt wurde das Ganze von einem traumhaften Wetter, das den „Tag der offenen Höfe“ in einen passenden Rahmen setzte.

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