Schönberg l Die Mitglieder des Fördervereins der Feuerwehr Schönberg um Michael Märten luden am Sonnabend zum dritten Mal zum Oktoberfest auf ihr Areal. Und die Organisatoren hatten gut vorgesorgt: Hendl, Haxen und halbe Liter waren unter anderem im Angebot, wie es sich für ein zünftiges Fest gehört.

Was in den vergangenen beiden Jahren klappte, sollte auch am Sonnabend geschehen: Die Förderer lockten viele Einwohner und Gäste aus der Umgebung zum Fest. Während sich die Mädchen und Jungen auf der von der Drüsedauer Feuerwehr geliehenen Hüpfburg austobten, saßen die Erwachsenen in geselliger Runde im und vor allem vor dem Gerätehaus zusammen. Neben den 30 Haxen und 42 halben Hendl, die im Ofen vom Fördervereins­chef goldbraun gebacken wurden, gab es auch Bratwurst, Buletten und Pommes. Natürlich stießen die Gäste auch mit bayrischem Gerstensaft auf einen vergnüglichen Abend, den DJ Guido aus Bad Wilsnack bereicherte, an. Wer mit Lederhos‘n oder Dirndl kam, erhielt ein Freigetränk.

Das verdiente sich auch ein Trio aus Schönberg (bei Wusterhausen/Dosse): Ortsvorsteherin Manuela Wlodarski reiste mit Mann und Freundin bereits zum zweiten Mal an. Am Abend trafen sie viele Bekannte wieder. Zum Fest anlässlich des 50-jährigen Bestehen des Sportvereins 69 nahmen auch viele Fußballer und Einwohner aus dem altmärkischen Schönberg teil. Und ein kleiner Spaß-Wettbewerb zählte auch zum Fest: Wer schafft es, eine volle Maß Bier am längsten zu stemmen? Anne-Christin Liebsch (Boock) ließ, mit ein wenig Hilfe, die Männer-Riege, hinter sich.

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