Schönberg l Aller guten Dinge sind drei, hieß es in der Rechtsprechung der alten Germanen und am Sonnabend auch in Schönberg. Nur das in Schönberg niemand vor den Kadi gezerrt, sondern eher kalt gestellt wurde. Denn im dritten Anlauf klappte es in diesem Jahr dank des spätwinterlichen Kälteeinbruches optimal mit der Kunsteisbahn auf dem Gelände hinter dem örtlichen Gerätehaus, das die Stadt zur Verfügung gestellt hatte.

Was erklärt, dass Mitglieder der Wehr und des Fördervereins um Michael "Buffalo" Märten (am Mikro) vor ein paar Tagen das Heft des Handelns beziehungsweise Folie und Wasserschläuche in die Hand nahmen, um eine reichlich 200 Quadratmeter große Eisbahn zu schaffen, auf der vor allem die Kinder schlittern konnten, während sich die reiferen Herrschaften am Feuer äußerlich und mit Glühwein sowie Bratwurst innerlich wärmten. Mit den Lichterfelder "Eisbären" und den Schönberger "Wölfen" war auch für ein Eishockeyspiel gesorgt, bei dem das Endergebnis zweitrangig blieb.

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