Wahllokale in der Einheitsgemeinde

Salzwedel:

- Bürgercenter, Schulwall 1

- Vereinshaus Flora, Schillerstraße 57

- Kinder-Eltern-Zentrum, Wilhelm-Busch-Straße 22

- Hort „Pedro und Janina“, Sankt-Georg-Straße 125

- Ganztagssekundarschule „Comenius“, Neutorstraße 26

- Hort „Jenny Marx“, An der Reitbahn 1

- Städtischer Bauhof, Lüneburger Straße 5

- Jahn-Gymnasium, Vor dem Lüchower Tor 2-4

- Kita „Max und Moritz“, Ernst-Thälmann-Straße 77

Chüttlitz: Dorfgemeinschaftshaus (DGH), Chüttlitzer Rundling 29

Dambeck: DGH, Im Dorfe 14

Mahlsdorf: DGH, Salzwedeler Straße 11

Henningen: DGH, Henningen 29a

Osterwohle: DGH, Osterwohle 11

Klein Gartz: DGH, Klein Gartz 29a

Pretzier: Feuerwehrgebäude, Pretzierer Dorfstraße 10

Seeben: Feuerwehrhaus, Seebener Dorfstraße 17

Tylsen: DGH, Tylsener Straße 12

Eversdorf: DGH, Eversdorf 20

Langenapel: Kulturhaus, Appeldornstraße 12

Ritze: DGH, Chüdenallee 16d

Riebau: DGH, Riebauer Dorfstraße 77

Stappenbeck: Mehrzweckgebäude, Zur Klauskirche 6

Liesten: DGH, Liestener Dorfstraße 38

Benkendorf: DGH, Benkendorf 12

Kemnitz: Schützenhaus, Buchtstraße 8

Barnebeck: DGH, Barnebeck 7

Rockenthin: Kulturhaus, Rockenthin 37

Salzwedel l Für die Besetzung aller Wahllokale bei der Europa- und Kommunalwahl im Gebiet der Einheitsgemeinde Salzwedel werden am 26. Mai rund 220 Wahlhelfer benötigt, erklärt Stadtsprecher Andreas Köhler auf Nachfrage der Volksstimme. Das sind rund 40 Personen mehr als bei der Bundestagswahl 2017. Aufgrund von Initiativen in einigen Ortschaften steigt die Zahl der Wahllokale im Vergleich zur vorherigen Wahl von 22 auf 28.

Jeder deutsche Staatsangehörige, der mindestens 18 Jahre alt ist, kann Wahlhelfer werden. „Zwar ist es möglich, dass bei der Kommunalwahl auch 16-jährige Wahlhelfer tätig sind, da bei der gleichzeitig stattfindenden Europawahl das Mindestalter bei 18 Jahre liegt, wurde das Mindestalter für Wahlhelfer in den Wahllokalen generell auf 18 festgelegt“, erklärt Andreas Köhler weiter. In der Regel werden die Helfer aus den Wahlberechtigten des jeweiligen Wahlbezirkes berufen.

Wahlhelfer werden berufen

„Zur Übernahme eines solchen Ehrenamts ist laut Paragraf 11 des Bundeswahlgesetztes (BWahlG) jeder Wahlberechtigte verpflichtet. Eine Ablehnung wird nur aus wenigen wichtigen Gründen anerkannt“, heißt auf der Wahlseite der städtischen Internetseite zur Berufung von Wahlhelfern. Nur dringende berufliche Gründe, Krankheit oder eine Behinderung, gelten als mögliche Verhinderungsgründe.

Die Wahlhelfer sorgen für den ordnungsgemäßen Ablauf der Wahl. So überprüfen sie die Wahlberechtigung, geben die Stimmzettel aus und vermerken die Teilnahme im Wählerverzeichnis. Am Ende des Wahltages sind sie auch für die Stimmauszählung und damit die Ermittlung des Wahlergebnisses in ihrem Stimmbezirk zuständig.

Wie der Stadtsprecher weiter berichtete, hat die Verwaltung in den vergangenen Wochen bereits mit der Einteilung der Wahlhelfer begonnen. „Natürlich kann sich jeder Interessent an dieser ehrenamtlichen Tätigkeit noch melden“, erklärt Köhler. Dies ist bei der Salzwedeler Stadtverwaltung unter Telefon 03901/651 22 und - 651 27 möglich. Für den Einsatz am Wahltag gibt es ein sogenanntes Erfrischungsgeld in Höhe von 40 Euro.