Die Kandidaten

Wolfgang Kappler

Arne Beckmann

Frank Wüstemann

Jost Fischer

Rayk Seemann

Volker Kreitz

Carsten Meyer

Heike Köhler

Rita Lentz

Holger Schmidt

Bärbel Herrmann

Eckhardt Bock

Rudolf Franke

Rainer Müller

Wilfried Bettzieche

Herbert Amft

Silvia Tetsch

Chüttlitz l 17 Kandidaten der Wählergemeinschaft Salzwedel Land wollen bei der Kommunalwahl am 26. Mai um Mandate im Salzwedeler Stadtrat kämpfen. Während einer Versammlung in der Landpension in Chüttlitz wählten die Vertreter der Wählergemeinschaft ihre Bewerber. Als Spitzenkandidat geht der Ortsbürgermeister von Brietz und Chüttlitz, Wolfgang Kappler, für Salzwedel Land in den anstehenden Wahlkampf. Die Namen auf der Kandidatenliste verkündet Salzwedels Bürgermeisterin Sabine Blümel.

Wie bereits angekündigt, geht nun auch der Vorsitzende der Salzwedeler Werbegemeinschaft, Jost Fischer, bisher für die Freie Fraktion im Stadtrat, für die Wählergemeinschaft ins Rennen. Wolfgang Kappler meinte dazu während der Sitzung, dass sich Salzwedel Land mit „den Kandidaten aus der Stadt“ breiter aufgestellt habe. „Außerdem haben wir uns verjüngt und wieder vier Frauen dabei“, erklärte Kappler.

Jürgen Bangemann tritt ab

Nicht mehr auf der Kandidatenliste befindet sich der Jürgen Bangemann, langjähriger Ortsbürgermeister von Osterwohle. „Ich möchte es jüngeren Mitstreitern ermöglichen, die Arbeit im Stadtrat zielgerichtet fortzuführen“, sagte er zu seinem Verzicht auf eine erneute Kandidatur.

Neben Wolfgang Kappler wollen auch Arne Beckmann, Frank Wüstemann und Rita Lentz ihre Arbeit im Salzwedeler Stadtparlament fortführen. Der Spitzenkandidat der Wählergemeinschaft wünscht sich nach der Wahl wieder „eine starke Fraktion“.

Besonderen Wert legt Kappler darauf, dass alle Kandidaten parteiunabhängig agieren. „Jeder soll sich einbringen“, formulierte der Ortsbürgermeister in Richtung der Kandidaten.

Als erstes Wahlkampfthema nannte Kappler die Stadtfinanzen. „Die Liquidität muss gewahrt werden“, sagte er. Weiter habe die Wählergemeinschaft den Breitbandausbau in den Dörfern und das Thema Tourismus auf der Agenda.