Friedrichsmilde (hrl) l 26 Kameraden aus Arendsee, Kläden, Schrampe-Zießau, Zühlen und Ziemendorf löschten am Dienstag (24. März) einen Schuppenbrand in Friedrichsmilde. Dabei hatten sie mit einer erschwerten Löschwasserversorgung zu kämpfen, denn der Brunnen vor Ort war ausgetrocknet. So mussten die Feuerwehrfahrzeuge pendeln zwischen dem Brunnen in Zießau und dem Brandort. Das verzögerte die Arbeiten, was bei einem Wohnungsbrand katastrophale Folgen gehabt hätte, so Einsatzleiter Marek Weiß.

Sechs Kaninchen starben im Feuer. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei ging das Feuer von einem Wohnwagen auf dem Grundstück aus und griff auf den Schuppen über. Darin befand sich neben den Tieren und Gerätschaften auch Brennholz. Der Sachschaden liegt im vierstelligen Eurobereich. Der Brandort wurde für weitere Ermittlungen beschlagnahmt. Hinweise nimmt die Polizei Salzwedel unter der Telefonnummer 03901/84 80 entgegen.