Finanzen

Geldsorgen: Hilferuf aus dem „Haus Luise“ in Schönebeck

Ein Hilferuf aus dem „Haus Luise“: der Einrichtung fehlt Geld, genauer gesagt der Lohnkostenzuschuss durch das Jobcenter Salzlandkreis. Wie ist es dazu gekommen?

Von Paul Schulz 23.03.2022, 18:45
Im „Haus Luise“ hat der Allgemeine Behindertenverband Sachsen-Anhalt (Abisa) seinen Sitz. Hier herrschen derzeit finanzielle Sorgen.
Im „Haus Luise“ hat der Allgemeine Behindertenverband Sachsen-Anhalt (Abisa) seinen Sitz. Hier herrschen derzeit finanzielle Sorgen. Foto: Tom Szyja

Schönebeck - „Die ,Luise’ darf nicht sterben!“ Mit diesen Worten beginnt eine Art Hilferuf des Allgemeinen Behindertenverbandes in Sachsen-Anhalt (Abisa) aus dem „Haus Luise“ in der Moskauer Straße in Schönebeck. Das Problem: Es fehlt Geld. Denn wie dem Abisa vom zuständigen Jobcenter des Salzlandkreises mitgeteilt wurde, werden voraussichtlich keine neuen Maßnahmen bewilligt werden können. „Die Nachricht trifft uns hart, denn sie bedeutet das Aus für den wichtigsten sozialen Treffpunkt in der Stadt Schönebeck“, ist im Hilferuf zu lesen. Ist die Lage so ernst?

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