Wirtschaft

Windbaum der geplanten Florida Eis Fabrik in Schönebeck eingeweiht

In seinem Einsatz für Klimaschutz und eine CO2-neutrale Produktion zieht Florida Eis Geschäftsführer Olaf Höhn alle Register. Das zeigt sich auch an den Plänen der neuen Fabrik, die er für 25 Millionen Euro in Schönebeck errichten wird. Ein Windbaum, der Strom erzeugt, steht bereits.

Von Paul Schulz 24.11.2022, 17:00
Das Unternehmen Florida Eis aus Berlin errichtet in Schönebeck für 25 Millionen ein neues Werk. Die Fabrik soll ihre Energie selbst erzeugen und so CO2-neutral produzieren können.
Das Unternehmen Florida Eis aus Berlin errichtet in Schönebeck für 25 Millionen ein neues Werk. Die Fabrik soll ihre Energie selbst erzeugen und so CO2-neutral produzieren können. Foto: picture alliance / dpa

Schönebeck - „Wir müssen uns ernsthaft die Frage stellen: Können wir so weitermachen wie bisher?“, wendet sich Olaf Höhn, Geschäftsführer von Florida Eis, am Donnerstag in Schönebeck an die zahlreichen Gäste, die zur feierlichen Einweihung des Windbaums auf dem künftigen Gelände der neuen Speiseeis-Fabrik in der Wilhelm-Dümling-Straße erschienen sind. Für Höhn gibt es auf diese Frage nur eine Antwort: Nein. Das zeigt sich auch an den Plänen, die der Berliner Unternehmer für den Neubau in Schönebeck hat.

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