Westeregeln l In der morgen um 16.30 Uhr bei SAT 1 startenden neuen Staffel der Abnehm-TV-Show „The Biggest Loser“, die danach jeweils sonntags um 17.30 Uhr ausgestrahlt wird, geht auch Marcus Singewald aus der Gemeinde Börde-Hakel ins Rennen.

„Für mich ist ‚The Biggest Loser‘ der letzte Ausweg mein Übergewicht zu verlieren“, so der 26-Jährige, der 138 Kilogramm auf die Waage bringt. Er kämpft als einer von insgesamt 34 Bewerberinnen und Bewerbern im neuen Camp auf der idyllischen Zykladen-Insel Naxos um einen von 18 Plätzen.

Wieder Handball spielen

Der als Lagerist tätige junge Mann hat sich zur Teilnahme an dieser Fernsehshow entschlossen, weil man dort eine Unterstützung von erfahrenen Trainern erhält. „Ich möchte wieder aktiver werden und wieder Handball spielen können. Ich bin derzeit Handball-Trainer, habe selbst zehn Jahre lang gespielt und würde gerne wieder mitmachen“, begründete er seine Motivation. Sein Ziel ist es, unter 100 Kilo zu kommen. Marcus: „Ein Kumpel von mir, der ebenfalls Handball spielt, hat mir ein Handball-Trikot geschenkt. In dieses Trikot würde ich gern reinpassen.“

In drei Qualifikations-Herausforderungen müssen die Teilnehmer die Experten überzeugen. Wer sich ein T-Shirt und somit einen Platz im Camp erkämpft, sichert sich damit die Chance, in die Fußstapfen von Vorjahres-Gewinner Mario (40, Großweitzschen) zu treten: Mit einer phänomenalen Abnahme von 101,4 Kilo (51,71 Prozent seines Ursprungsgewichts von 196,1 Kilo) errang er 2019 den Titel „The Biggest Loser“ sowie die Siegprämie von 50 000 Euro.

Camp-Chefin Christine Theiss: „Ich möchte, dass unsere Kandidaten sofort wissen, dass sie bei ‚The Biggest Loser‘ sind. Der Kampf um einen der begehrten Plätze beginnt sofort. Es gibt verschiedene Aspekte, unter denen wir unsere ‚The-Biggest-Loser‘-Kandidaten auswählen. Wer setzt sich in den Herausforderungen durch und beweist, dass sie gewinnen können? Wir suchen auch die Kandidaten aus, die von der ersten bis zur letzten Minute zeigen, dass sie ein neues Leben wollen und es ohne uns nicht schaffen.“