Volkszählung

Volkszählung: Softwareprobleme auch in Staßfurt als Bremse?

Die erste Phase des Zensus ist in einigen Städten und Gemeinden beendet. Damit ist die Befragung der Bürger gemeint, die durch ehrenamtliche Helfer durchgeführt wurde. Bevor überhaupt die nächste Phase beginnen kann, ist zu hören, dass die Software, die für die Datenübertragung genutzt werden soll, fehlerhaft sei. Auch in Staßfurt?

Von Stefan Demps 17.08.2022, 21:00
I„Zensus 2022“ steht auf einem Tablet im Bayerischen Landesamt für Statistik, mit dem Erhebungsbeauftragte des Zensus die Befragungen vor Ort durchführen.
I„Zensus 2022“ steht auf einem Tablet im Bayerischen Landesamt für Statistik, mit dem Erhebungsbeauftragte des Zensus die Befragungen vor Ort durchführen. Foto: dpa-Bildfunk

Staßfurt - „5460 Personen sind in Staßfurt auskunftspflichtig“, erklärt Anja Weiß, die die dortige Erhebungsstelle leitet. Von diesen Befragten fehlen noch ungefähr fünf Prozent, der Rest habe entsprechend geantwortet, bilanziert sie weiter. Insgesamt haben die Erhebungsbeauftragten 1584 Anschriften aufgesucht. In Staßfurt ist der erste Teil der Befragung beendet und es geht nun daran, die Daten zusammenzutragen.

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