DDR-Umzug in Uenglingen

Ein ganzes Dorf schwelgt in Ostalgie

Kittelschürzen, Trabi und Pfeffi - in dem altmärkischen Dorf Uenglingen bei Stendal lebte die DDR am Sonnabend kurz wieder auf

02.10.2022, 08:00
Falscher Erich: Thorsten Ladwig (rechts) lässt sich im Trabi durch Uenglingen fahren
Falscher Erich: Thorsten Ladwig (rechts) lässt sich im Trabi durch Uenglingen fahren Foto: Gerhard Draschowski

Uenglingen - „Good bye, Lenin“, wohl einer der erfolgreichsten deutschen Filme überhaupt, entwarf 2003 ein absurdes Szenario. Christiane Kerner, gespielt von Katrin Sass, fiel gerade dann ins Koma, als die Berliner Mauer fiel und um sie herum die DDR in sich zusammenbrach. Wer am Sonnabend früh nichtsahnend durch den Stendaler Stadtteil Uenglingen lief, wird sich ähnlich gefühlt haben. Das halbe Dorf hatte sich nämlich versammelt, um sich der alljährlichen DDR-Nostalgie hinzugeben, die inzwischen eine gute Uenglinger Tradition geworden ist.

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