Stendal l Wer „Nobody Knows“ kennt, der weiß: Die Jungs lieben Reime. Darum sei es mal so gesagt:

Sie ist mit Bravour vollbracht, vom Festival die Nummer acht.

Der Grund dafür lässt sich benennen: Es war die Mischung, die wir kennen.

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Und dabei setzten „Nobody Knows“ und federführend Frontmann Max Heckel mit Unterstützung von Museumsleiterin Gabriele Bark wieder auf den Mix von Bekannt-Beliebtem wie der Tanzshow von „Erin Circle“ aus Cottbus und dem feurigen Auftritt von „Mosaique“ (zur Begrüßung schon als Stelzenläufer) und Neuem, in dem Fall die Stendaler Festival-Premieren von „Tone Fish“ aus Hameln und „Tir Nan Og“ aus Neuburg an der Donau. Für die größte Begeisterung beim Publikum, das in (ganz) engen Reihen vor der Bühne sang und tanzte, sorgten aber erneut die Gastgeber selbst: ein Heimspiel für „Nobody Knows“ am vergangenen Sonnabend.

Ein Superabend an tollem Orte, vom Publikum gab‘s Dankesworte.