EIL

Stendal

Geschichte des Hildebrand-Gymnasiums - als Russen die Schulen besetzten

In der Chronik der Hildebrandschule in Stendal klafft eine neun Jahre große Lücke. Der Onkel von Dieter Müller war dort während dieser Zeit Hausmeister. Der Stendaler erinnert sich daran, wie er als Kind in der Schule aushalf.

Von Mike Kahnert 03.08.2022, 08:30
Dieter Müller (80) möchte die Lücke in der Geschichte der Hildebrandschule in Stendal schließen. Sein Fotoalbum spricht sprichwörtlich Bände. Im Hintergrund ist das Dach der Hildebrandschule zu sehen, das wegen Sanierungsarbeiten eingerüstet ist.
Dieter Müller (80) möchte die Lücke in der Geschichte der Hildebrandschule in Stendal schließen. Sein Fotoalbum spricht sprichwörtlich Bände. Im Hintergrund ist das Dach der Hildebrandschule zu sehen, das wegen Sanierungsarbeiten eingerüstet ist. Foto: Mike Kahnert

Stendal - Das Hildebrand-Gymnasium hört auf, als eigenständige Schule zu existieren. Was Dieter Müller ärgert: Jetzt, wo die Chronik der Schule endet, fällt auf, dass sie unvollständig ist. Zwischen 1948 und 1957 klafft ein Loch in der Geschichte. Doch der Stendaler erinnert sich noch an die Zeit. Eine Zeit, in der die Russen die meisten Schulen der Stadt besetzt hatten und sein Onkel Hausmeister im „Hildebrand“ war.

Weiterlesen mit Volksstimme+

Unser digitales Abonnement bietet Ihnen Zugang zu allen exklusiven Inhalten auf volksstimme.de.

Sie sind bereits E-Paper oder Volksstimme+ Abonnent?

Flexabo

Volksstimme+ für nur 1 € kennenlernen.

Sparabo

Volksstimme+ 6 Monate für nur 5,99 € mtl. lesen.

Wenn Sie bereits Zeitungs-Abonnent sind, können Sie Volksstimme+ >>HIER<< dazubuchen.

Jetzt Volksstimme+ kennenlernen und 3 Tage >>testen<<.

Weitere Informationen zu Volksstimme+ finden Sie hier.