Leader

Tangerhütte hat Angst vor zu wenig Mitspracherecht im neuen Leader-Verein

Mit dem Beitritt zum geplanten neuen Verein „Lokale Aktionsgruppe Altmark–Elbe–Havel“ (Leader) verbinden manche Stadträte in Tangerhütte nicht nur finanzielle Sorgen. Die Befürchtung, einzelne Privatleute könnten bei der Vergabe der Förder-Millionen der kommenden Jahre mehr Einfluss haben als die Kommune, bereitet Bauchschmerzen.

Von Birgit Schulze 03.07.2022, 09:13
Die Vorsitzenden der beiden Leader-Gruppen Andreas Brohm (2. von links) und Gerhard Faller-Walzer (rechts) mit Sibylle Paetow und Björn Gaede von der Land-Leute-Agentur.
Die Vorsitzenden der beiden Leader-Gruppen Andreas Brohm (2. von links) und Gerhard Faller-Walzer (rechts) mit Sibylle Paetow und Björn Gaede von der Land-Leute-Agentur. Foto: Ingo Freihorst

Tangerhütte - Vielerorts werden gerade neue Vereine gegründet, die den korrekten Umgang mit EU-Fördermitteln aus dem EU-Maßnahmenprogramm „Leader“ für die kommende Förderperiode ab 2023 absichern sollen. Waren es bisher lose Interessengruppen, in denen das geschah, soll es nun Strukturen geben, in denen Kommunen und Privatleute gleiche Stimmrechte haben. Und nicht nur das sorgt in Tangerhütte für Bedenken.

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