Naturschutz

Tangermünde: Wie sich eine Orchideen-Art in der Altmark erholt hat

Mit Breitblättrigem Knabenkraut schreibt der Nabu in Buch eine Erfolgsgeschichte. Der Bestand dieser Orchideen-Art verhundertfachte sich seit der Wende.

Von Rudi-Michael Wienecke Aktualisiert: 16.05.2022, 17:54
Nabu-Kreischef Peter Neuhäuser (links), Nele Adert von der Hochschule Anhalt in Bernburg und Frank Meisel, Vorsitzender des sachsen-Anhaltischen Arbeitskreises heimische Orchideen, beguten den Bestand des Breitblättrigen Knabenkrautes im Mahlpfuhler Fenn.
Nabu-Kreischef Peter Neuhäuser (links), Nele Adert von der Hochschule Anhalt in Bernburg und Frank Meisel, Vorsitzender des sachsen-Anhaltischen Arbeitskreises heimische Orchideen, beguten den Bestand des Breitblättrigen Knabenkrautes im Mahlpfuhler Fenn. Foto: Wienecke

Tangermünde - Nabu-Chef Peter Neuhäuser führt seine Gäste in das Mahlpfuhler Fenn. Den genauen Ort möchte er nicht genannt wissen. Zu groß ist die Gefahr, dass Möchtegern-Botaniker die hier blühenden Schätze für den eigenen Garten ausgraben. So würden die Früchte jahrzehntelanger Arbeit zunichte gemacht werden.

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