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RadwegausbauAltmark: Nach tödlichem Unfall- null Verkehrstote sind das Ziel

2020 fand der Fahrer eines Krankenfahrstuhles bei einem Unfall zwischen Hüselitz und Groß Schwarzlosen bei einem Unfall den Tod. Die aktuelle Gerichtsverhandlung dazu wirft Fragen auf rund um den bis heute fehlenden Radweg in diesem Bereich.

Von Birgit Schulze 26.11.2022, 07:35
Der Fahrer dieses Krankenfahrstuhls fuhr im September 2020 auf der Landstraße zwischen Hüselitz und Groß Schwarzlosen, weil es dort keinen Radweg gibt. Ein Pkw rammte ihn von der Fahrbahn, es war die letzte Fahrt für den alten Mann.
Der Fahrer dieses Krankenfahrstuhls fuhr im September 2020 auf der Landstraße zwischen Hüselitz und Groß Schwarzlosen, weil es dort keinen Radweg gibt. Ein Pkw rammte ihn von der Fahrbahn, es war die letzte Fahrt für den alten Mann. Foto: Birgit Schulze

Hüselitz/Groß Schwarzlosen - Von Versäumnissen der Verkehrspolitik – im Kleinen wie im Großen – spricht Verkehrsaktivist Werner Hartig aus Birkholz bei Tangerhütte. Er hatte schon 2020 eine Arbeitsgruppe Radwege für die Einheitsgemeinde Stadt Tangerhütte gefordert und hält eine solche mit Blick auf den Radwegbau an der L30 nach wie vor für wichtig. Nicht nur, weil mit der aktuell laufenden Gerichtsverhandlung um den Unfalltod auf der Landstraße bei Hüselitz alte Wunden wieder aufgerissen werden.

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