Wanzleben l Zum ersten Mal ist das Turnier in Wanzleben ausgetragen worden. Beteiligt waren 40 Kinder von der Grundschule Wanzleben, der Grundschule Altenweddingen, dem Gymnasium Wanzleben und der Gemeinschaftsschule Wanzleben. „Wir haben fünf Mannschaften gebildet und dabei ordentlich durchgemischt“, erzählt Birka Hübener, Awo-Netzwerkkordinatorin. „In erster Linie ging es uns darum, die soziale Komponente in den Mittelpunkt zu stellen.“ Diese beinhaltet den Abbau von Ängsten und Unsicherheiten sowie die Absprache untereinander. Dabei traten die Älteren als Paten für die Jüngsten auf.

„Das hat auch ganz wunderbar geklappt“, erläutert die Koordinatorin. „So konnten die Betreuer sich durchaus zurücklehnen und die Kommunikation der Kinder untereinander beobachten.“

Vorbereitet hatten die Mitarbeiter der Awo und die Schulsozialarbeiter alles nahezu perfekt und sie bekamen Unterstützung von Helfern. „Finanziert werden die Projekte und die jeweiligen Mitarbeiter über Mittel aus dem europäischen Sozialfond“, erklärt Birka Hübner. „Die Zusammenarbeit mit der Stadt Wanzleben hat auch wunderbar geklappt.“ Die Spieler der Siegermannschaft erhielten Pokale und alle Teilnehmer Medaillen. Außerdem wurden die fünf fairsten Akteure geehrt. Die Spiele leiteten Profischiedsrichter Detlef Fricke und ein Nachwuchs-Schiri. Fricke attestierte seinem jungen Kollegen ein gutes Händchen.

Bilder