Dreileben (mmt) l Ein aufmerksamer Jugendlicher aus Dreileben hat am Sonntagnachmittag gegen 16 Uhr einen Ödlandbrand in der Schrebergartenanlage des Dorfes entdeckt und die Feuerwehr alarmiert. Wie Ortswehrleiter Mario Finke berichtet, rückten daraufhin acht Kameraden aus, um das Feuer zu löschen.

Die Feuerwehrleute mussten eine fast 200 Meter lange Schlauchstrecke verlegen, um das Löschwasser an die Einsatzstelle zu befördern. Das Feuer brannte auf einer Flächen von etwa 200 Quadratmetern. Es waren 4000 Liter Wasser nötig, um es zu löschen. Der starke Wind entfachte das Feuer immer wieder an unterschiedlichen Stellen. Der Feuerwehr gelang es schließlich, den Ödlandbrand zu löschen. Gegen 18 Uhr waren die Kameraden wieder in ihrem Gerätehaus und beendeten den Einsatz.

„Die Feuerwehren sind auch in dieser schwierigen Situation immer einsatzbereit“, sagte Dreilebens Ortswehrleiter Mario Fink angesichts der aktuellen Corona-Pandemie.

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Der Ortswehrleiter lobte besonders die Aufmerksamkeit des Jugendlichen, der den Brand entdeckte. Der ist übrigens Mitglied der Dreileber Jugendfeuerwehr.