Trockenheit

Gärtnern gegen den Klimawandel in der Börde

Die große Dürre in diesem Jahr beschäftigt die Menschen in der Börderegion. Das betrifft besonders Landwirte, Kleingärtner und Leute, die zu Hause einen Garten haben. Nicht nur Bäume müssen mit Wasser versorgt werden. Allen stellt sich die Frage: Was wird in den kommenden Jahren und wie kann man der großen Trockenheit künftig besser begegnen?

Von Christian Besecke 30.08.2022, 18:55
Walter Strauch aus Wanzleben ist ganz stolz auf seinen Sanddorn, der die Trockenheit im Garten in der Sparte „Schulze 13“ hinnimmt und trotzdem blüht.
Walter Strauch aus Wanzleben ist ganz stolz auf seinen Sanddorn, der die Trockenheit im Garten in der Sparte „Schulze 13“ hinnimmt und trotzdem blüht. Foto: Hagen Uhlenhaut

Wanzleben/Oschersleben - Die Antwort darauf hat der Verband der Kleingärtner Börde-Ohre schon parat. Zumindest Kleingärten lassen sich durchaus an wasserarme Zeiten anpassen. Dabei gilt es, gerade von den Vorfahren zu lernen, denn die hatten in der Vergangenheit mit Dürren zu kämpfen.

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