Brandrisiko

Waldbrand bei Stiege: Harzer Feuerwehr fordert schnellere Luftunterstützung

Nach einem erneuten Waldbrand im Harz beginnt die Manöverkritik. Bei Stiege kämpfte die Feuerwehr wieder mit dem Problem, Löschwasser in kaum zugängliches Gelände zu bringen. Unterdessen bleibt das Risiko für weitere Feuer hoch.

Von Katrin Schröder, Rita Kunze und Holger Manigk Aktualisiert: 16.05.2022, 20:51
Ein Polizeihubschrauber aus Thüringen wurde beim Waldbrand nahe Stiege eingesetzt, um Löschwasser zum Brandort an einem Hang zu bringen.
Ein Polizeihubschrauber aus Thüringen wurde beim Waldbrand nahe Stiege eingesetzt, um Löschwasser zum Brandort an einem Hang zu bringen. Foto: Katrin Schröder

Stiege (vs/mz) - Verbrannte Erde, verkohlte Stämme und Baumstümpfe, dazwischen Pfützen von schaumigem Löschwasser – der jüngste Waldbrand bei Stiege im Oberharz hat nicht nur zerstörte Natur hinterlassen, sondern auch jede Menge Fragen. Das Feuer in einem schwer zugänglichen Bereich vis-à-vis der Landesgrenze zu Thüringen hat den Einsatzkräften einiges abverlangt.

Weiterlesen mit Volksstimme+

Unser digitales Abonnement bietet Ihnen Zugang zu allen exklusiven Inhalten auf volksstimme.de.

Sie sind bereits E-Paper oder Volksstimme+ Abonnent?

Flexabo

Volksstimme+ für nur 1 € kennenlernen.

Sommerdeal

Volksstimme+ 3 Monate für einmalig nur 3 € lesen.

Wenn Sie bereits Zeitungs-Abonnent sind, können Sie Volksstimme+ >>HIER<< dazubuchen.

Jetzt registrieren und 3 Artikel in 30 Tagen kostenlos lesen. >>REGISTRIEREN<<

Weitere Informationen zu Volksstimme+ finden Sie hier.