Barleben l Strahlende Gesichter bei den Verantwortlichen und bei den zahlreichen Teilnehmern sowie Hobby-Leichtathleten – die Veranstaltung in Barleben hat sich mittlerweile zum echten Volkslauf gemausert. „Angesichts des gestiegenen Zuspruchs im Vorjahr hatten wir mit einer entsprechenden Läuferzahl gerechnet“, sagt Andreas Ibe von der Geschäftsstelle des FSV im Gespräch mit der Volksstimme. „Allerdings waren wir dann doch etwas überrascht. Die 166 Teilnehmer haben für einen weiteren Rekord gesorgt.“ 2019 waren 96 Läufer dabei.

Das hatte auch Auswirkungen auf den Inhalt der Spendenbox für die Barleber Youngsters. Das sind die jüngsten Fußballer des Vereins. In dem Spendenbehälter sammelten sich an diesem Tag stattliche 220 Euro, die nun für die Belange des Nachwuchses zur Verfügung stehen. „Die Teilnahme an unserem Lauf kostet die Bürger keinen Cent“, erklärt Andreas Ibe dazu. „Wer sich jedoch trotzdem finanziell beteiligen möchte, der kann eine Geldspende in die Box werfen. Ich Auc denke, bei der Teilnehmerzahl ist die Summe ein ganz guter Schnitt.“ Jeder Läufer hat also im Schnitt über einen Euro gespendet, das könne sich sehen lassen.

Populäres Angebot

„Ganz besonders haben wir uns über die große Breite der Teilnehmerschaft gefreut“, erzählt Ibe weiter. „Neben Bürgern aus Barleben kamen auch viele aus der näheren Umgebung, um an dem Event teilzunehmen.“ Daran erkennen die Gastgeber, wie populär ihr Angebot mittlerweile in der Region geworden ist.

Beim Startschuss waren auch Bürgermeister Frank Nase und Ebendorfs Ortsbürgermeister Manfred Behrens (beide CDU) mit dabei. Nase schwang sich sogar aufs Rad, um die Läufer zu begleiten.

„Dieser Barleber Lauf ist nicht nur zu einer Tradition geworden, sondern für viele Menschen aus der Region auch schon wieder ein fester Termin für 2020“, blickt FSV-Chef Ingolf Nitschke voraus.