Ackendorf (car) l Die Idee, einen Nachorientierungsmarsch für die Jugendfeuerwehren der Gemeinde Hohe Börde zu veranstalten, setzte die Ackendorfer Jugendfeuerwehr kürzlich in die Tat um. Da es in der Gemeinde einige Terminüberschneidungen an diesem Tag gab, fanden sich am Start fünf Mannschaften ein. Sie kamen aus Ochtmersleben, Hohenwarsleben und Eichenbarleben / Bornstedt sowie von der befreundeten Feuerwehr aus Erxleben. „Die Beteiligung fiel leider geringer aus, als erwartet“, resümierte die Jugendwartin der gastgebenden Feuerwehr, Josephine Reinecke.

Doch die angetretenen fünf Mannschaften hatten ihren Spaß. Es ging quer durch den Ort und die angrenzende Gemarkung, wo der Feuerwehrnachwuchs an insgesamt neun Stationen sein Wissen und Können unter Beweis stellen konnte. Antworten auf Fragen aus der Politik und Wissenschaft waren gefragt, aber auch Ortskenntnisse rund um die Einheitsgemeinde waren von Vorteil. Geschicklichkeit und fundiertes feuerwehrtechnisches Fachwissen wurden an anderen Stationen abverlangt. Mit heißem Tee konnten die Energiereserven an den Stopps unterwegs ebenfalls aufgefrischt werden. Alle Teilnehmer hielten gut durch.

Gemütliches Ende

Nach einem gemütlichen Beisammensein bei Hot Dogs und Grillwurst wurde dann endlich das Geheimnis um den Sieg und die Platzierungen gelüftet. Die Jugendfeuerwehr Eichenbarleben / Bornstedt schlug sich am besten und belegte den ersten Platz, gefolgt von der ersten Mannschaft der Jugendfeuerwehr aus Ochtmersleben sowie der Jugendfeuerwehr Erxleben. Die zweite Mannschaft der Jugendfeuerwehr Ochtmersleben kam auf den vierten Platz und rangierte damit vor der Jugendfeuerwehr Hohenwarsleben.

Ein interessanter Wettkampf ging nach fast fünf Stunden gegen 20.30 Uhr zu Ende.