Wolmirstedt l Die Stadt Wolmirstedt gibt am 13. Februar ihren Neujahrsempfang. Vertreter regionaler Unternehmen, Institutionen, Vereine und Verbände, Stadt- und Ortsräte und Bürgermeister umliegender Gemeinden werden dazu eingeladen.Im Hauptausschuss wurde darüber diskutiert, ob für den Neujahrsempfang ein symbolischer Eintrittspreis erhoben werden solle. Sebastian Filipp (Linke) konnte sich vorstellen, wegen der klammen Stadtfinanzen ein Beitrag von 16 Euro zu erheben. Wolmirstedt hat ein Haushaltsloch von 1,4 Millionen Euro und ist angehalten, den Haushalt bis 2022 wieder auf gesunde Füße zu stellen. Bürgermeister Martin Stichnoth (CDU) mochte sich mit diesem Vorschlag nicht anfreunden. Viele der Eingeladenen seien Menschen, die ehrenamtlich für und in Wolmirstedt arbeiten, auch die regionalen Unternehmen wirkten im Sinne der Stadt. Dieser Argumentation folgten die meisten Stadträte, sodass auch der Neujahrsempfang 2016 für die geladenen Gäste eintrittsfrei bleiben wird.

Hauptausschuss darf mögliche Preistr

Spannend wird die Frage, ob die höchste Ehrung der Stadt, die Figur der Heiligen Katharina vergeben wird. Zum Neujahrsempfang 2015 war diese Auszeichnung nicht verliehen worden.  Der Hauptausschuss ist angehalten, würdige Personen vorzuschlagen.