Loitsche l Mehrere Tage lang waren Teile der Heinrichsberger Straße beim Hochwasser im Jahr 2013 überflutet. Jetzt sollen die dabei entstandenen gravierenden Schäden beseitigt werden.

Straße bekommt einen Asphaltbelag

Bei den kürzlich angelaufenen Arbeiten handelt es sich bereits um den zweiten Bauabschnitt in der Heinrichsberger Straße. Zuvor war schon ein Teilstück in Richtung Landesstraße saniert worden.

Auch das Straßenstück, das derzeit saniert wird, bekommt einen Asphaltbelag, informierte Christian Meseberg, Leiter des Bauamtes der Verbandsgemeinde Elbe-Heide. Die Arbeiten werden von Mitarbeitern der in Loitsche gut bekannten Firma Tief- und Wasserbau Gommern ausgeführt. Rund 420 000 Euro stehen dafür aus dem Bundesprogramm der Hochwasser-Schadenshilfe zur Verfügung.

Gepflasterter Gehweg

Zusätzlich zur Schadensbeseitigung sollen aber gleichzeitig auch noch andere Arbeiten in Angriff genommen werden. So entsteht im Auftrag der Gemeinde Loitsche-Heinrichsberg einseitig ein gepflasterter Gehweg bis zum Parkplatz vor dem Dorfgemeinschaftshaus.

Außerdem wird bei den anstehenden Arbeiten die Gelegenheit genutzt, in der Heinrichsberger Straße einen Niederschlagswasserkanal zu verlegen. Auch der Wolmirstedter Wasser- und Abwasserzweckverband (WWAZ) nutzt die Tiefbauarbeiten, um in der Straße Teile der Trinkwasserleitung neu zu verlegen.

Bau soll im Herbst abgeschlossen sein

„Im Projekt ist außerdem enthalten, die Stützmauer an der Heinrichsberger Straße zu stabilisieren. Dafür sollen einige L-Profile eingebaut werden“, erläutert der Bauamtsleiter. Wenn alles nach Plan verläuft, soll die Sanierungsmaßnahme bis zum Herbst dieses Jahres abgeschlossen und die Straße wieder befahrbar sein.