Steutz l Rund 700 Kinder werden in den stationären, halbstationären und ambulanten Einrichtungen – darunter sind Kinderdörfer, -heime, intensivpädagogische Einrichtungen, begleitende Dienste und Kitas – des Albert-Schweitzer-Familienwerkes betreut. Sie alle waren nach Steutz in die Begegnungsstätte eingeladen, um gemeinsam zu feiern. Von Stolberg im Harz kamen die am weitesten Gereisten. Das Sommerfest am Landjugendheim hat Tradition. Nach der Wende hat es angefangen mit einer Weihnachtsfeier zu der alle Einrichtungen zusammen kamen. Doch da die Zeit zum Jahresende immer voller Termine ist, wurde das große Fest in den Sommer verlegt, erzählte Sabine Weiß vom Albert-Schweitzer-Familienwerk.

Für den guten Zweck

„Ein tolles Team kümmert sich immer um die Organisation“ , lobte sie, wie sich Hausmeister und Mitarbeiter aus den Einrichtungen engagieren. Und es gibt auch immer Neue, die sich einbringen. Vor Ort werden Unterstützer und Helfer aus dem Umfeld einbezogen. So waren beispielsweise die Walternienburger Bogenschützen „Crazy Mammoths“ zum zweiten Mal dabei. „Für einen guten Zweck machen wir das gerne“, sagte der Vereinsvorsitzende Edgar-Peter Rühl.

Die Vorstandsvorsitzende des Albert-Schweitzer-Familienwerkes e.V., Ingeborg Bräutigam, genoss den Nachmittag. „Ich bin immer wieder begeistert von der Vielfalt und mit welcher Begeisterung die Kinder mitmachen“, sagte sie. Vom Schminken und Basteln über Seifenblasen, Hüpfeburgen, Quadfahren, Musik, Wasserlaufbälle bis hin zum Volleyballturnier und toller Verpflegung war alles da, um die Kinder einen Nachmittag lang glücklich zu machen.

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