Zerbst l „Das ist nach wie vor eine Holperstrecke“, konstatierte Sebastian Siebert (SPD) im Bau- und Stadtentwicklungsausschuss. Der Ausschussvorsitzende bezog sich mit seiner Aussage auf die Zerbster Puschkinpromenade.

Arbeiten fanden bereits statt

Bereits Mitte August war das Parken in der Einbahnstraße für einen Tag nicht möglich. Grund waren Arbeiten an der Fahrbahndecke. Eine dünne Asphalt-Schotter-Schicht wurde neu aufgetragen, allerdings ist nicht nur in der Fahrbahnmitte eine Naht erkennbar. In gewissen Abschnitten befinden sich zudem Absätze quer zur Fahrbahn.

Besonders schlecht sei die Oberflächenbehandlung im Bereich des AWO-Seniorenzentrums, schilderte Siebert. Dort sei die Straße so abfällig, dass es gefährlich werden könnte, beschrieb er die Situation. Ihn interessierte, wieviel Geld für diese Maßnahme ausgegeben wurde und wieviele Meter Gehweg man für diese Summe hätte sanieren können. Die Antwort will ihm das Bau- und Liegenschaftsamt zur nächsten Stadtratssitzung vorlegen.