Zerbst | Nicht zum ersten Mal war Robra in Zerbst, wie Regierungssprecher Daniel Mouratidis bestätigte. Robra folgte damit einer Einladung von Bürgermeister Andreas Dittmann (SPD) und vom Vorsitzenden des Fördervereins Schloss Zerbst, Dirk Herrmann. „Anliegen war, dem Minister bei seinem Besuch im Schloss das bisher Erreichte und die anstehenden Herausforderungen vorzustellen sowie darüber ins Gespräch zu kommen, welche Chancen das Schloss über die bauliche Sicherung hinaus für unser Bundesland bietet“, sagte Bürgermeister Dittmann auch mit mit Blick auf Thema Katharina II. Zu diesen Punkten, so das Ergebnis der Visite, werden beide Seiten weiter im Gespräch bleiben.

Beim Rundgang konnte sich der Staatsminister davon überzeugen, dass die im Jahr 2017 geflossenen Bundesmittel, die in die siebte Sicherungsmaßnahme des Schlosses geflossen waren, gut umgesetzt wurden. „Er war sehr beeindruckt, was alles passiert ist, seit er das letzte Mal dort war, sah aber auch, was noch alles passieren muss. Chancen, das Schloss als Ensemble zu nutzen, schätzt er als möglich ein“, so Mouratidis.