Frühkindliche Bildung

Zum Wohl der Kinder: Zerbster hoffen auf Rettung der Sprach-Kitas

Gibt es eine Rettung für die Sprach-Kitas? Die betroffenen Zerbster Einrichtungen hoffen es. Denn bei dem Bundesprogramm geht es längst nicht nur um Sprachförderung.

Von Daniela Apel 30.09.2022, 09:43
Als Sprach-Kita besitzt die Kita „Benjamin Blümchen" seit Ende 2021 eine Bibliothek, die Katrin Griebner als zusätzliche Fachkraft des Programms betreut. Hier hatte sie Besuch von Bonnie (l.) und Laura.
Als Sprach-Kita besitzt die Kita „Benjamin Blümchen" seit Ende 2021 eine Bibliothek, die Katrin Griebner als zusätzliche Fachkraft des Programms betreut. Hier hatte sie Besuch von Bonnie (l.) und Laura. Foto: Daniela Apel

Zerbst - Im Juli verkündete das Bundesfamilienministerium das Aus für alle Sprach-Kitas. Sofort regte sich Widerstand - in den betroffenen Einrichtungen, bei Eltern und Familien. Der öffentliche Protest für die Fortführung des erfolgreichen Bundesprogramms ist beachtlich. Über 270.000 Unterschriften zählt die Petition zur Rettung der Sprach-Kitas. Auch viele Zerbster unterschrieben, denn hier geht es um die Zukunftschancen der Kinder.

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