VolleyballDie Zukunft beim USC Magdeburg heißt Regionalliga

Der USC hat in der 3. Liga Nord den Abstieg vor Augen – und hat damit zugleich die Chance, sich für die nächste Saison einzuspielen.

Von Daniel Hübner 25.01.2023, 21:46
Zakariya Diab (r.) gehört zu den Spielern, denen die Zukunft gehört. Doch plant Dennis Raab auch mit  erfahrenen Akteuren wie Tom Heidecke (M.) oder Christopher Kirst, die die Jugend anleiten sollen.
Zakariya Diab (r.) gehört zu den Spielern, denen die Zukunft gehört. Doch plant Dennis Raab auch mit erfahrenen Akteuren wie Tom Heidecke (M.) oder Christopher Kirst, die die Jugend anleiten sollen. Foto: Daniel Hübner

Magdeburg - An diesem Sonnabend kommt der Kieler TV 2 in die Campushalle (18 Uhr). Die Mannschaft ist Tabellenneunter der 3. Liga Nord, sie belegt damit den ersten Nichtabstiegsplatz. Und sie hat zehn Punkte Vorsprung auf den Gastgeber. Sie ist also ein direkter Konkurrent im Kampf gegen um den Klassenerhalt, wenngleich sich Dennis Raab, der Trainer der Gastgebers, um diesen Kampf womöglich die geringsten Gedanken macht. Denn man muss schon ein sehr leidenschaftlicher Optimist sein, um Raab und seinen USC-Volleyballern eine reelle Chance auf den Verbleib in der Liga zuzurechnen. Wenngleich noch 18 Punkte in dieser Saison vergeben werden.

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