Fußball

SV Westerhausen holt Max Köhler

Bevor eine Verletzung Max Köhler ausbremste, gehörte er zu den Stammkräften beim Landesligist Ummendorfer SV.

Mit dem ehemaligen Halberstädter Max Köhler (rechts), hier im USV-Trikot gegen den Oscherslebener SC, hat sich der SV 1890 Westerhausen einen weiteren Spieler vom Ummendorfer SV geangelt.
Mit dem ehemaligen Halberstädter Max Köhler (rechts), hier im USV-Trikot gegen den Oscherslebener SC, hat sich der SV 1890 Westerhausen einen weiteren Spieler vom Ummendorfer SV geangelt. Foto: Stefanie Brandt

Westerhausen - Robert Kegler und Marco Heide

Der SV 1890 Westerhausen freut sich, mit Max Köhler den nächsten Neuzugang im Verbandsliga-Kader präsentieren zu können. Der 22-Jährige wurde beim VfB Germania Halberstadt bestens ausgebildet und hat bereits einige Erfahrung im Männerbereich beim Ummendorfer SV gesammelt.

Mit dem USV stieg der Außenbahnspieler aus der Landesklasse in die Landesliga auf, war stets Stammspieler und hatte mit 21 Einsätzen einen gehörigen Anteil am Sprung in die Landesliga. In dieser kam der gebürtige Halberstädter allerdings nur zu drei Einsätzen, bevor ihn eine schwerwiegende Knieverletzung stoppte.

Mit Max bekommen wir einfach einen bestens ausgebildeten Spieler.

Marco Wagner, TrainerAber genau da setzt eben auch Trainer Marco Wagner an: „Wir wollen Max nach seiner schweren und langen Verletzung wieder zurück in den Fußball führen und werden ihm dabei jede Unterstützung geben.“ Nach der Verletzung war auch Köhler kurz davor, die Schuhe an den Nagel zu hängen, bis ihn die Lust wieder packte und er sich nun Entschlossen hat, eine neue Erfahrung zu suchen. „Mit Max bekommen wir einfach einen bestens ausgebildeten Spieler, den wir weiterentwickeln wollen. Ich sehe Max auf der Außenbahn und dort wollen wir ihn nun nach und nach aufbauen“, ist auch Westerhausens Trainer Marco Wagner voll überzeugt vom jungen Neuzugang.

Und auch der 22-Jährige Student des Wirtschaftsingenieurwesens hat sich einiges vorgenommen: „An erster Stelle steht für mich, körperlich und mental wieder fit zu werden. Wenn das geschafft ist und das Vertrauen in meinen Körper wieder hergestellt ist, möchte ich zusammen mit der Mannschaft ganz nach oben und Großes erreichen.“