Berlin (dpa) - Der Berliner Senat hat Überlegungen des Formel-1-Vermarktungschefs über ein Rennen in der deutschen Hauptstadt kategorisch zurückgewiesen.

Dies sei mitten in Berlin "unvorstellbar", sagte ein Sprecher der Senatsverkehrsverwaltung der Deutschen Presse-Agentur. "Das wird es nicht geben."

Sean Bratches, Chefvermarkter der Rennserie, hatte Berlin als möglichen Austragungsort für ein Stadtrennen der Motorsport-Königsklasse bezeichnet. "Ich bleibe optimistisch, immerhin fahren wir auch durch Monaco oder Singapur. Vielleicht fahren wir auch mal durch den Tiergarten", hatte der 58-Jährige der "Bild am Sonntag" gesagt. Die Hauptstadt sei wie viele weitere Metropolen "für ein Stadtrennen spannend", sagte der Amerikaner Bratches. Die Umsetzung sei jedoch "ein kompliziertes Thema".

Interview der "BamS"