New York (dpa) - Die US-Sängerin Taylor Swift (28) gehen neue Songs immer noch so leicht von der Hand wie zu Zeiten ihrer ersten Gehversuche als Musikerin.

"Songwriting ist immer noch derselbe unkomplizierte Prozess wie damals, als ich zwölf Jahre alt war und Songs in meinem Zimmer schrieb", sagte Swift laut einem Beitrag der Zeitschrift "Harper's Bazaar". Sie habe viel über den Aufbau von Songs gelernt, aber in "mystischen, magischen Momenten" tauchten in ihrem Kopf einfach fertige Ideen auf.

Swift, die derzeit mit ihrem Album "Reputation" in den USA auf Tour ist, interviewte für "Harper's Bazaar" Pattie Boyd, die Ex-Frau von George Harrison und Eric Clapton. Das britische Model hatte den Beatle Harrison 1966 geheiratet, doch die Ehe zerbrach und Boyd zog zu Harrisons bestem Freund und Kollegen Clapton, der sein großes Lied "Layla" für sie geschrieben haben soll. Boyd heiratete Clapton 1979, zehn Jahre später ließen die beiden sich scheiden.

Der Hype um die Beatles sei "absolut furchteinflößend" gewesen, sagte Boyd. Bei einem Konzert in London hätten einige Mädchen sie auf dem Weg zum Ausgang an den Haaren gezogen, geschubst und getreten. "Wir hassen dich", hätten sie gesagt.

Harper's Bazaar