Mit einem unterhaltsamen Weihnachtsprogramm haben sich die Otto-Reutter-Grundschüler in die Ferien verabschiedet. Im Publikum saßen viele Eltern.

Gardelegen l Weihnachtslieder hört man im Moment überall. Im Radio laufen sie hoch und runter, aber auch in Kaufhäusern kann man ihnen nicht entfliehen. Doch bei süßen Kinderstimmen kommt Freude auf. So auch beim traditionellen Weihnachtsprogramm an der Otto-Reutter-Grundschule. Lara Güßfeld und Florian Seifert aus der vierten Klasse führten dabei charmant durchs Programm.

Nach ihrer Begrüßung eröffnete der Chor am Mittwoch den letzten Schultag des Jahres musikalisch. Es folgten die ersten Klassen, die fleißig geübt hatten. Mit "So viel Heimlichkeit" und "In der Weihnachtsbäckerei" waren Klassiker zu hören. Sehr gut vorgetragen wurden die Gedichte "Es dunkelt schon bald" und "Weihnachtszwerge".

Dann war es geschafft, und die Zweitklässler kamen auf die Bühne. Auch sie begannen mit Gesang und ließen die "Glöckchen klingen". Hinzu kam ein ganz besonderer Lichtertanz mit Teelichtern und ein Gedicht "Von den zwei Bären", das auch schauspielerisch umrahmt wurde. Einen "Guten Abend, schön Abend" wünschten die Drittklässler und brachten mit "Hey du, Weihnachtsmann" Schwung in die Aula. Nach dem Gedicht "Weihnachtstrubel" präsentierte Nils Hohmann seine Keyboardkünste. Ganz schön "cool" wurde es, als Eric Dahm rappte und dabei von seiner Klasse akustisch begleitet wurde. Andrea Lüdecke spielte gemeinsam mit ihrer Gitarrenarbeitsgemeinschaft "Meine kleine Kerze".

Besonders seltene Klänge folgte aus der Melodika, bevor die vierte Klasse mit Gesang und Gedicht in einer schwierigeren Stufe überzeugte. Den Abschluss bildete nochmals der Chor. Schulleiterin Renate von Kleist wünschte allen Schülern, Kollegen und Eltern frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Die Klassenlehrer Edelgard Kubbe, Sylvia Straßburg, Andrea Lüdecke, Dunja Pachali, Kathrin von Baehr und Anja Leuschner konnten auf das Programm, das sie mit ihren Schulkindern einstudiert hatten, zufrieden sein, da es für alle reichlich Applaus gab.

   

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