Der DRK-Kreisverband Östliche Altmark blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2011 zurück. Mit dem Vorstandsvorsitzenden Frank Latuske sprach Redaktionsmitglied Sibylle Sperling über Projekte und Wünsche zum Jahresausklang.

Volksstimme: Das Jahr 2011 war ein erfolgreiches. Welche Projekte konnten sie voranbringen?

Frank Latuske: Unser Tun richtet sich immer an diejenigen, die unsere Hilfe am meisten benötigen. Das größte Projekt ist ohne Zweifel unser Senioren- und Betreuungszentrum am Schwanenteich in Stendal. Die zukünftigen Bewohner können dort selbstbestimmt für sich entscheiden, welche Hilfe sie in Anspruch nehmen wollen. Das Konzept findet breiten Zuspruch, das bestätigt unsere Mühen und freut uns.

Volksstimme: Gab und gibt es noch andere "Baustellen"?

Latuske: In Seehausen haben wir das Projekt Mehrgenerationenhaus weiterumgesetzt, der Katastrophenschutz im Landkreis ist technisch-materiell besser ausgestattet worden und die Wasserwacht konnte für die Taucher im DRK eine eigene Tauchwerkstatt einrichten. Hierfür möchte ich mich bedanken.

Volksstimme: Bei wem?

Latuske: Bei den vielen ehren- und hauptamtlichen Mitarbeitern und bei denen, die die Arbeit des DRK unterstützen, ohne Mitglied zu sein.

Volksstimme: Was wünscht sich das DRK zu den Feiertagen am Jahresende?

Latuske: Wir sollten uns bewusst sein, wie wenig wir zum Glücklichsein brauchen. Gesundheit; eine Arbeit, die uns erfüllt, und eine Familie und Freunde, auf die man sich verlassen kann. Mit diesem Bewusstsein wollen auch wir das Jahr 2012 bewältigen.