Glindenberg (uhö). Das diesjährige Adventskonzert des Glindenberger Chores war wie schon in den vergangenen Jahren wieder exzellent von der Chorleiterin Christine Bauer vorbereitet worden. Alle hofften nun auf viele Besucher in der kühlen, nur wenige Grad warmen Kirche. Und der Chor wurde am vergangenen Sonntag nicht enttäuscht.

Im Gegensatz zum kalten stürmischen Abend des vergangenen Jahres war es in diesem Jahr wirklich ein ideales Winterwetter, das viele Besucher in die Kirche und anschließend zu dem wieder rund um das Gotteshaus aufgebauten kleinen Adventsmarkt zog. Nach dem besinnlichen Konzert in der Kirche war natürlich der anschließende Genuss von heißen Getränken labend für Geist und Seele. Aber es gab nicht nur etwas für die Kehlen. Die Vereine der Ortschaft hatten sich wieder viel einfallen lassen. Es gab Schaschlik, Buletten, geräucherte Forelle und frisch gebackene Waffeln. Ein Höhepunkt war der Besuch der Heidekönigin, Josephine I. (Weber).

Das Areal um die Kirche war bis zur späten Stunde gut besucht. Der Neuschnee des angekündigten Niederschlagsgebietes kam erst nach dem Abbau der aufgestellten Verkaufsstände. Allen hat das diesjährige Adventsfest gut gefallen und wird bestimmt zu einer Tradition werden.