Pyeongchang (dpa) - Trommeln und Gongs spielen in der traditionellen koreanischen Musikkultur eine wichtige Rolle. Bei ihrer Begrüßung in den olympischen Dörfern für die Winterspiele in Pyeongchang erhielten die Ländermannschaften davon eine Kostprobe.

Bei Festen und Straßenumzügen jeder Art stimmen sich die Koreaner auch heute noch mit Schlagzeugrhythmen und lauten Klängen ein. Samulnori ist dabei der Name für ein Percussions-Ensemble mit vier Instrumenten, die früher schon beim Bauerntanz gespielt wurden. Die Instrumentengruppe besteht aus Kkwangguari (kleiner Gong), Buk (Trommel), Jing (großer Gong) und Changgo (Stundenglastrommel). Diese Instrumente kommen auch bei größeren Ensembles und Umzügen zum Einsatz. Ihre Klänge repräsentieren Laute der Natur. Richtig populär wurde das Samulnori erst Ende der 80er Jahre.

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