Aufgespießt

Wenn es vom Himmel Geld regnet

In Mainz segelten mehr als 50000 Euro durch die Luft – und keiner weiß warum

Von Axel Ehrlich 24.05.2022, 12:57
Geldregen, so wie wir ihn alle kennen. Fangen darf man die Scheine, behalten jedoch meist nicht.
Geldregen, so wie wir ihn alle kennen. Fangen darf man die Scheine, behalten jedoch meist nicht. Foto: dpa

Was fällt uns spontan ein zum Thema reichste Städte der Welt? Dubai mit seinen protzigen, hypermodernen Ölscheich-Hochhäusern? Oder Zürich, Prachtbauten direkt am See, geleckte Einkaufszonen? Vielleicht auch Davos (ist das überhaupt eine Stadt?) in der Oligarchen das ein oder andere bescheidene Chalet besitzen? Seit gestern zählt auch das diesbezüglich bislang unverdächtige Mainz dazu. Hier regnete es tatsächlich Geldscheine vom Himmel. Passanten breiteten, wie im Märchen vom Sterntaler, ihre Gewänder aus, um möglichst viele davon einzufangen. Und sie dann selbstverständlich brav bei der Polizei abzuliefern. Alles andere wäre ja auch, wie der Jurist sagt, Fundunterschlagung. Und damit strafbar.

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