Heilbronn/Berlin (dpa) - Im vergangenen Jahr sind einem Medienbericht zufolge 363 417 Fälle von Handy-Nutzung beim Autofahren geahndet worden - etwa 27 000 weniger als im Jahr davor. Das berichtete die Heilbronner Stimme unter Berufung auf das Verkehrszentralregister des Kraftfahrt-Bundesamts.

Abgelenkte Fahrer sind eines der größten Unfallrisiken im Straßenverkehr, warnte Verkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) trotz des Rückgangs. Besonders häufig sind die Vergehen dem Bericht zufolge bei Fahrern im Alter von 25 bis 44 Jahren.