Tryon (dpa) - Die Bauarbeiten auf dem Gelände der Pferdesport-Weltmeisterschaft in den USA gehen auch in der zweiten Woche weiter - aber nicht alles wird rechtzeitig fertig.

Die Fahrer müssen ausweichen, weil der geplante Platz für ihren Wettbewerb der Vierspänner-Kutschen eher einem Schlammloch gleicht. Die Dressur der Fahrer muss nun am Freitag auf Trainingsplätzen ausgetragen werden, und die letzte Wertungsprüfung wurde ins Hauptstadion verlegt. Statt am Sonntagmorgen zu starten, müssen die Kutscher nun am Nachmittag warten, bis die Springreiter fertig sind.

Auch am Hauptgebäude in Tryon (North Carolina) wird noch immer gearbeitet. Im Erdgeschoss des dreistöckigen Hauses zwischen den beiden großen Stadien fehlt es weiter an funktionsfähigen Toiletten. Im VIP-Bereich sollen sie aber funktionieren, heißt es.

Für die Springreiter gibt es trotz der Bauarbeiten keine Probleme. "Die Bedingungen für die Pferde sind hier top", sagte Otto Becker, Trainer der deutschen Springreiter. "Böden und Stallungen sind in sehr gutem Zustand."

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